Wie wurde ich zum Schmuckspatz?    

                                              

Regina an ihrer Werkbank

Regina an ihrer Werkbank

Als junges Mädchen war ich dem Stricken und Nähen verfallen, das hat bis heute angehalten.

Als Schmuckspatz sammele ich außerdem  immer gerne schöne Dinge. Irgendwann hat mich meine Sammelwut dann zu Mineralien und Halbedelsteinen gebracht. Begonnen habe ich mit Auffädeln von Halsketten – was mir aber bald nicht mehr genügte. Ich wollte wissen wie man schmiedet, lötet etc. Ich wollte die besonderen Steine, die ich gesammelt hatte (oft im Urlaub in Afrika) – noch schöner haben. Ich wollte sie tragen -  in Gold oder Silber. Das hat mich gepackt – Metall an Metall zu fügen wie Stoff an Stoff.

Der erste Goldschmiede-Kurs war gebucht. Darauf folgten viele weitere. Nach und nach habe ich mir eine Werkstatt eingerichtet.

Es ist ein wunderbares Hobby. Schmuck zu machen ist für mich wie Meditieren. Ich komme zu meiner Mitte und vergesse Raum und Zeit. Ein wunderbarer Ausgleich zu meinem Bürojob.

Am allerliebsten lasse ich mich dabei von der Natur inspirieren, von Blüten, Blätterformen oder Gräsern. Genauso toll ist es völlig frei zu experimentieren. Meine Materialien sind hauptsächlich Silber, Edelsteine und Perlen. Von der breiten Auswahl der Edelsteine hat es mir hauptsächlich der Turmalin angetan, den man in allen Farben findet.

 Viel Spaß beim herumstöbern!